Der Leidensweg der olympischen Fackel hat vorerst ein Ende. Mit dem Eintreffen in Nordkorea, dem Land der Steinzeitkommunisten, hat sie sicheres Territorium erreicht.

Tausende Zuschauer schwenkten in der Hauptstadt Pjöngjang chinesische Flaggen und Papierblumen. Frauen in traditioneller Kleidung und Männern in westlichen Anzügen säumten mit roten Plastikblumen in den Händen die Straßen entlang der Strecke für den olympischen Fackellauf. Die Menschen hätten “Willkommen, Willkommen!” gerufen…

… schreibet Spiegel Online. So hätten es die chinesische Regierung und ihr Bettgenosse IOC gerne überall auf der Welt gehabt. Auf ihrem Weg rund um die Welt ist die Fackel von beiden Seiten des Konflikts instrumentalisiert worden, um Aufmerksamkeit zu erregen. Mit dem Fackellauf haben viele Menschen und Politiker den Tibetkonflikt neu entdeckt. Dabei ist Tibet seit 1950 von China besetzt und das hat in den letzten Jahren offiziell diplomatisch auch keinen interessiert.



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